Geschichte - Gruttenhuette am Wilden Kaiser

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Geschichte

Eröffnung

Die Gruttenhütte wurde am 14./15. Juli 1900 eröffnet. Erweitert von 1961-1964.
Von der Sektion Alpen-Turner-Kränzchen und Carl Babenstuber wurde 1899 die Gruttenhütte am heutigen Standort erbaut und am 14. Juli 1900 feierlich eröffnet. Bald darauf wurden eine Glasveranda, ein Waschhaus und ein Mulistall errichtet. 1922 wurde ein separates Schlafhaus, das Josef-Dorn-Haus gebaut und 1925 schuf der damalige Hüttenwirt Hans Eisenmann eine Steiganlage durchs Wilde Gschloß, den heutigen Jubiläumssteig. 1938 erfolgt ein weiterer An-, Um- und Ausbau, außerdem entstand ein weiteres Schlafhaus, das Emil-Kempfle-Haus. Während des Zweiten Weltkriegs wird die Gruttenhütte beschlagnahmt und bleibt geschlossen, bis 1951 nach der Grenzöffnung ein starker Andrang nach Tirol entstand. Darauf folgten in den 60er Jahren wieder große Um- und Ausbaumaßnahmen. Auch nach einer neuen Quellfassung wurde die Ergiebigkeit kaum größer, und kurz vor dem 100. Geburtstag wurde ein aufwendiger Abwasserkanal fertiggestellt. Dieser sichert nicht nur die Wasserent- und versorgung, sondern auch die Versorgung der Hütte mit Elektrizität und Telefon. 2002 wurden die Sanitäranlagen modernisiert und eine Holzterrasse errichtet.

Sektion

Turner-Alpen-Kränzchen
Sektion des DAV

Die Gruttenhütte ist ein Sektionseigenes Haus des Turner-Alpen-Kränzchen



 
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